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Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)
20. Juni:
Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
Lexikon |
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| Es gibt 204 Einträge im Glossar. | ||
| Seiten: 1 | ||
| Begriff | Glossar | |
| abiotische | "die unbelebte Natur betreffende" | |
| Akineten | "Dauer/Notzellen" | |
| aktives Zentrum | Einbuchtungen in Enzymen/Ribozymen, in welche sich das Substrat binden kann. | |
| Aktivierungsenergie | Energie, die benötigt wird, um eine Reaktion zu starten bzw. sie ablaufen zu lassen. | |
| Allel | Eine von vielen möglichen Ausprägung eines Gens. | |
| Allele | Ein Allel ist eine von vielen möglichen Ausprägungen eines Gens. | |
| allopatrische Artbildung | Ist die durch Separation (räuml. Trennung) verursachte Bildung von neuen Arten. | |
| allosterische Hemmung | Allosterische Enzyme besitzen eine weitere Bindungstelle, an die ein Hemmstoff binden kann, welcher das Enzym in seiner Struktur verändert und es dadurch meist deaktiviert (manchmal aber auch aktiviert). Dies nennt man allosterische Hemmung. | |
| Analogie | Merkmal bei unterschiedlichen Arten mit gleicher Funktion, die beide als Anpassung an Lebensweise zu verstehen ist, aber nicht gleicher genetischer Herkunft unterliegen. | |
| Antheridium | Männliches Fortpflanzungsorgan (=Gametangium) bei Moosen, Algen, Pilzen, Farnen und Nacktsamern. Von der Funktion her vergleichbar mit den Staubblättern der Bedecktsamer. | |
| Apoenzym | Der reine Proteinanteil eines zusammengesetzten Enzym-Cofaktor-Komplexes. | |
| Archegonium | Weibliches Fortpflanzungsorgan (=Gametangium) bei Algen, Pilzen, Moosen, Farnen und Nacktsamern. Von der Funktion her vergleichbar mit den Fruchtblättern der Bedecktsamer. | |
| Artenkonstanz | Glaube, alle Lebewesen seien unveränderlich. Die Welt sei heute so, wie sie schon immer war. | |
| Atavismus | Das mutationsbedingte Auftreten von Merkmalen, die normalerweise nur bei den Vorfahren ausgeprägt waren. | |
| Atmungskette | Findet in den Mitochondrien (innere Membran) statt. Durch das Herstellen eines Konzentrationsgefälles an H+ durch drei Multienzymkomplexe kann eine ATP-Synthase aus ADP das hochwertige ATP erzeugen. Dabei wird NADH und FADH2 als Elektronendonator benötigt. | |
| ATP | (=Adenosintriphosphat) | |
| autotroph | "sich selbst ernährend" Autotrophe Pflanzen betreiben Photosynthese, um sich selbst zu ernähren. | |
| balancierte Translokation | Eine Translokation findet statt, aber das von Chromosom A abgespaltene Stück lagert sich einfach an Chromsom B an und funktioniert dort normal weiter. | |
| biogenetische Grundregel | "Die Ontogenese ist eine kurze und schelle Wiederholung der Stammesentwicklung" (vereinfacht) | |
| Biokatalysator | Moleküle, die biochemische Reaktionen katalysieren (beschleunigen), indem sie die Aktivierungsenergie für diese Reaktion herabsetzen. Gehen unverändert aus der Reaktion hervor. Meistens Enzyme, manchmal aber auch Ribozyme. | |
| biotische | "die belebte Natur betreffende" | |
| Brutkörper | Kleine, flache Fortpflanzungseinheiten bei Moosen, die neue Gametophyten ausbilden kann. | |
| C4-Pflanzen | Haben eine CO2-Fixierung vor den Calvinzyklus geschaltet, die ihnen schon bei geringen CO2-Konzentrationen in der Luft, das Betreiben von Photosynthese ermöglichen. Heißen deshalb C4-Pflanzen, weil das erste Produkt nach der CO2-Fixierung Oxalessigsäure ist, welches ein C4-Körper besitzt. Dazu zählen z.B. Zuckerrohr, Mais oder Gänsefußgewächse. | |
| Calvinzyklus | Kreislauf, bei dem unter Verbrauch von ATP und NADPH und Einschleusung von CO2 letztendlich Glucose entsteht. | |
| CAM-Pflanzen | Haben wie die C4-Pflanzen eine dem Calvinzyklus vorgeschaltete CO2-Fixierung. Sie gehören immer zu den Sukkulenten und wachsen daher an heißen Standorten. Tagsüber halten sie ihre Spaltöffnungen geschlossen, nachts wird dann CO2 aufgenommen und als Äpfelsäure in den Vakuolen der Zellen für den Tag gespeichert. Dazu zählen beispielsweise die Kakteen oder Ananaspflanzen. | |
| Chloroplasten | In ihnen findet die Photosynthese statt. Durch sie hat das Blatt auch eine grüne Farbe. | |
| Chromosomenmutationen | Betreffen das Chromosom selbst und werden daher auch als strukturelle Aberration bezeichnet (Stückaustausche, Verluste ganzer Stücke usw.). | |
| Citratzyklus | Findet in den Mitochondrien statt. Durch andauerndes Einführen von aus Pyruvat entstandenen aktivierten Acetylgruppen kann ein ständiger Kreislauf stattfinden, der ATP, FADH2, aber vor allem NADH bildet. | |
| Coenzyme | Cofaktoren, die teilweise nur locker an Enzyme gebunden sind. Können dadurch verschiedene Molekülgruppen transportieren. | |
| Cofaktoren | Metallion oder Coenzym, das bei bestimmten Enzymen anheften kann oder dauerhaft angeheftet ist und ohne welches spezielle Enzyme nicht arbeiten können. | |
| Cuticula | Äußere Hülle einer Pflanze. Oft wachsüberzogen, soll vor Wasserverlust schützen und Pflanze stabilisieren. | |
| Decarboxylierung | Carboxylgruppe wird abgespalten (CO2). Meist bezeichnet man sie als oxidative Decarboxylierung, weil CO2 frei wird. | |
| Deletion | Ein oder mehrere Abschnitte eines Chromosoms gehen verloren. | |
| denaturieren | Veränderung der Struktur von Biomolekülen. | |
| Destruenten | Lebewesen und Organismen, die als Saprobionten und Mineralisierer organische Resteverwertung betreiben und daraus anorganische Stoffe für die Pflanzen erzeugen. | |
| Diffusion | So bezeichnet man die ungerichtete (chaotische) Bewegung von Teilchen, die letztendlich zur vollständigen Durchmischung zweier Stoffe führt. | |
| diözisch | "in zwei Häusern wohnend (zweihäusig)" Männliche und weiblichen Blüten auf unterschiedlichen Pflanzen (Sporophyten). Bei Gametophyten kommen weibl. & männl. Geschlechtsorgane auf verschiedenen Pflanzen vor (Moosen). | |
| DNA | = Desoxyribonukleinsäure Makromolekül, bestehend aus zwei helixförmig umschlungenen Strängen, die wiederum aus Nukleotiden bestehen. Die beiden antiparallelen und komplementären Stränge sind durch Wasserstoffbrücken der Basen verbunden. Die Reihenfolge/Sequenz der Basen entspricht der Erbinformation. | |
| DNA-Doppelhelix | Von Watson und Crick erforschte Struktur der DNA. Zwei DNA-Stränge, bestehend aus Millionen an Nucleotiden, sind schraubenförmig umeinander gewunden. Die Stränge sind dabei antiparallel und komplementär. | |
| Dunkelkeimer | Pflanzen, bei denen Licht hemmend auf die Keimung der Samen wirkt. | |
| Duplikation | Ein oder mehrere Abschnitte eines Chromosoms werden verdoppelt. | |
| Einnischung | Das Neubilden einer ökologischen Nische, oft verbunden mit der Entstehung einer neuen Art. | |
| Ektoparasiten | Parasiten, die außen auf dem Wirt leben. Zum Beispiel Stechmücken oder Zecken. | |
| Elateren | Fäden im Sporangium, die sich bei Trockenheit ausdehnen und damit Druck erzeugen. Dadurch wird der Sporangienkopf irreversibel abgesprengt. Gibt auch reversible Möglichkeiten des Absprengens. | |
| Endocytose | Aufnahme von Nahrungspartikeln. Wird unterschieden in Phagocytose ("fressen von festen Partikeln") und Pinocytose ("trinken von gelösten Stoffen"). | |
| Endoparasiten | Parasiten, die innerhalb des Wirtes leben. Zum Beispiel verschiedene Wurmarten wie den Fuchsbandwurm. | |
| Endosymbiontentheorie | Eukaryotische Zelle "fraßen" (vereinnahmten) Prokaryoten, die dann zum Teil der eukaryotischen Zelle wurden. Dadurch entstanden immer höhere Organismen. | |
| Enzym-Substrat-Komplex | So bezeichnet man das Enzym, wenn sich das Substrat im aktiven Zentrum gebunden hat. Dabei kann dann die Aktivierungsenergie herabgesetzt werden. | |
| Epidermis | Letzte Hülle der Pflanze vor der festen und wasserdichten Cuticula. Normalerweise finden sich keine Chloroplasten ihr ihr. | |
| Etiolement | Wenn Pflanzen lange Zeit einem Lichtmangel ausgesetzt sind, bilden die Pflanzen lange und gelblich-bleiche (wegen Chlorophyllmangel) Sprosse mit zurückgebildeten Blättern und schwach ausgeprägten Leitbündeln. Dies tun sie, um schnell und ressourcensparend Licht zu finden. | |
| eury-potent | Hohe Toleranz eines Lebewesens gegenüber einem Umweltfaktor. | |
| Fission | Ein Chromosom trennt sich an seinem Centromer und zwei neue Chromosomen entstehen. | |
| Fitness | Die Tauglichkeit einer Art. Je höher die Fitness, desto höher die Fortpflanzungswahrscheinlichkeit und Lebenserwartung. | |
| Flaschenhalseffekt | Tritt dann ein, wenn ein kleiner Teil einer Population ein neues Gebiet besiedelt, durch Katastrophen oder Massenwechsel stark minimiert wird oder vom Rest der Population getrennt wird. Die neue Population hat dann nämlich nur einen zufälligen Teil des Genpools "mitgenommen". | |
| Fossilien | Versteinerte Reste von vorzeitlichen Lebewesen (auch deren Abdrücke etc.). | |
| Fotolyse | Die Spaltung des Wassers in Wasserstoffionen und O2-Moleküle. | |
| Fotoperiodismus | Der tägliche Wechsel von Licht und Dunkelheit, die Länge des Tages (Fotoperiode) also. | |
| Fototropismus | Das Wachsen der Pflanze zum Licht hin (lichtwendig). Die dem Licht zugewandte Seite des Sprosses wächst schneller und somit erhält die Pflanze eine günstige Stellung zum Lichteinfall. | |
| Fusion | Ein Chromosom fusioniert mit einem anderen Chromosom am selben Centromer. | |
| Gametangium | Behälter bei Pflanzen, in dem Gameten (Geschlechtszellen) gebildet werden. | |
| Gametophyt | Bei Pflanzen die Generation, welche Gameten (Geschlechtszellen) bildet. Der Gametophyt ist bei den Moosen die dominierende Generationen, bei den Algen sieht er wie der Sporophyt aus (isomorph) und bei allen anderen ist er stark zurückgebildet. Er hat einen haploiden Chromosomensatz. | |
| Geißel | Fadenförmiges Gebilde zur Fortbewegung von Lebewesen im feuchten Milieu. Bestes Beispiel: Spermiengeißel. | |
| Geleitzellen | Nur bei Angiospermen. Durch viele Plasmodesmen mit Siebröhren verbunden. Haben verschiedene Funktionen. | |
| Gendrift | Gendrift ist grundsätzlich die zufallsbedingte Änderung des Genpools, meist durch Zufallsereignisse bedingt. | |
| Genmutationen | Betreffen die Abfolge der Basen innerhalb eines Gens. | |
| Genommutationen | Betreffen die Anzahl der Chromosomen im Erbgut. Deshalb auch als numerische Aberration bezeichnet. | |
| Genpool | Bezeichnet die Gesamtheit aller Allele innerhalb einer Population. | |
| Geschlechtsmerkmale | Primäre: Innere & äußere Organe zur Fortpflanzung. z.B. Vagina, Eierstöcke, Penis, Hoden, Samenleiter... Sekundäre: Sich später entwickelnde Geschlechtsmerkmale (im Sinne des Sexualdimorphismus). z.B. Scham- und Körperbehaarung, ausgeprägte Muskeln, Brüste... Tertiäre: Gesellschaftlich, kulturelle Merkmale von Frau und Mann. z.B. Kleidung, Beruf, Frisur... | |
| Glykolyse | Findet im Zellplasma statt. Sie wandelt Glucose unter geringer Energiegewinnung (ATP, NADH) in Pyruvat (Brenztraubensäure) um. | |
| Gründerindividuen | Individuen einer Art, die ein neues Gebiet besiedeln. | |
| haplo-diplomant | Lebewesen, das sowohl mitotische (vegetativ), als auch meiotische Fortpflanzung (sexuell) beherrscht. | |
| Heterocysten | Zellen zur Stickstoffbindung. Dabei darf kein O2 vorhanden sein, sonst Explosion. Daher dicke Zellwände und keine Chloroplasten. | |
| heterotroph | "sich von anderen ernährend" Heterotrophe Lebewesen fressen andere Lebewesen, um sich zu ernähren (z.B. Mensch). | |
| Holenzym | griech. holos = ganz So nennt man ein zusammengesetzten Enzym-Cofaktor-Komplex. | |
| homoiosmotisch | Lebewesen, die Osmoregulation betreiben. Ihr osmotischer Wert ist meist einem hypotonischen oder hypertonischen Milieu ausgesetzt. | |
| homoiotherm | = gleichwarm, d.h. sie halten in etwa eine Grundtemperatur innerhalb ihres Körpers durch Wärmeerzeugung bzw. Schwitzen etc. (Säugetiere & Vögel) | |
| Homologie | Grundbaugleiches Merkmal bei verschiedenen Arten, das selbe genetische Wurzeln hat, aber nicht unbedingt die gleiche Funktion erfüllen muss. Beispiel: Haifischschuppe & Wirbeltierzahn, Vordergliedmaßen Mensch & Pferd usw. | |
| Homöobox | DNA-Abschnitt, der für die Entwicklung eines Lebewesens eine bedeutende Rolle einnimmt. Homöoboxgene teilen das Genmaterial bereits im frühen Embryonalstadium in Abschnitte ein und beeinflussen so wesentlich die Organausbildung. Sie sind in vielen Lebewesen sehr ähnlich vorzufinden. | |
| hypertonisch | Wenn im umgebenden Milieu eine höhere Ionenkonzentration als im Vergleichsmedium (z.B. auch Wasser in einem Tier) vorhanden ist, bezeichnet man es als hypertonisch. | |
| hypotonisch | Wenn im umgebenden Milieu eine niedrigere Ionenkonzentration als im Vergleichsmedium (z.B. auch Wasser in einem Tier) vorhanden ist, bezeichnet man es als hypotonisch. | |
| informatives Fenster | Es ist klein, nützlich und vor allem informativ. | |
| innere Uhr | Besitzt jedes Lebewesen, sie steuert zeitlich Vorgänge wie z.B. den Schlafrythmus, Aktivitäten von Hormonen, Organfunktionalitäten etc. | |
| interspezifische Konkurrenz | Konkurrenz zwischen zwei Arten (zwischenartliche Konkurrenz). | |
| Interzellularsystem | Gesamtheit der Zellzwischenräume, dienen dem Gasaustausch und der Durchlüftung. Verbunden mit den Stomata. | |
| intraspezifische Konkurrenz | Konkurrenz innerhalb einer Art (innerartliche Konkurrenz) | |
| Inversion | Ein oder mehrere Abschnitte eines Chromosoms werden umgekehrt. | |
| irreversibel | Nicht rückgängig machbar. z.B. "irreversible Denaturierung" | |
| Isolation | Verhinderung von Austausch genetischer Informationen zwischen Individuen oder Populationen (auch von derselben Art) durch Isolationsmechanismen. | |
| isotonisch | Wenn im umgebenden Milieu eine die gleiche Ionenkonzentration wie im Vergleichsmedium (z.B. auch Wasser in einem Tier) vorhanden ist, bezeichnet man es als isotonisch. | |
| Kalyptra | bei Moosen: Haube, die bei vielen Laubmoosen die Sporangien-Kapsel des Sporophyten bedeckt. | |
| Karyotyp | Gibt kurz die chromosomale Ausstattung eines Individuums wieder. Gesamtzahl Chromosomen, Gonosomenausstattung, Zusätze Frau: 46,XX; Mann: 46,XY; Trisomie 21 (Mann): 47,XY,+21: | |
| Keimzellen | Spermium und Eizelle. Sie dienen der Fortpflanzung und ihre DNA wird an die Folgegeneration weitergegeben. | |
| Ko-Evolution | Evolution zwei oder mehrerer Arten durch wechselseitige Anpassungen. Bei Wirt und Parasit häufig vorkommend. Der Wirt entwickelt ständig Schutzmaßnahmen, der Parasit neue Angriffsmöglichkeiten. | |
| Kollenchym | Lebende Zellen mit Stützfunktion. Besitzen verdickte Zellwand aus Cellulose und Pektin. Kollenchym-Zellen sind noch dehnungs- und wachstumsfähig. Vor allem bei jüngeren Pflanzen zu finden. | |
| kompetitive Hemmung | Wenn ein substratähnlicher Stoff an das aktive Zentrum des zu hemmenden Enzyms bindet, dort aber nicht umgesetzt wird, kann man ihn als Hemmstoff bezeichnen. Er steht in Konkurrenz mit den eigentlichen Substraten. | |
| Konformationsänderung | Die Änderung der Form (meist Tertiärstruktur) eines Proteins. Verursacht durch die Anlagerung eines Substrats an das aktive Zentrum eines Enzyms oder auch durch Änderung des pH-Wertes oder der Temperatur. | |
| Konkurrenz | Wettbewerb zwischen zwei oder mehreren Organismen um ein begrenztes Angebot von Nahrung, Wasser, Licht, Nährsalzen, Raum und anderen Umweltfaktoren. | |
| Konkurrenzausschlussprinzip | Arten, die Bedingungen in einem Lebensraum nicht unterschiedlich nutzen können, werden in so harten Konkurrenzkampf treten, dass eine der beiden Arten sich nicht mehr behaupten kann. | |
| Konkurrenzvermeidungsprinzip | Arten, die Bedingungen in einem Lebensraum unterschiedlich nutzen, können nebeneinander existieren. Die schwächere Art passt sich dementsprechend an. | |
| Konsumenten | Lebewesen, die nicht zur autotrophen (unabhängigen) Ernährung befähigt sind. Sie sind direkt oder indirekt abhängig vom Biomassenaufbau der Pflanzen. | |
| Kontrastbetonung | Ein Mittel, um Konkurrenz zu vermindern. Hierbei treten die Unterschiede zwischen zwei Arten innerhalb eines gemeinsamen Verbreitungsgebiets besonders hervor, um möglichst unterschiedliche ökologische Nischen zu besetzen. | |
| Konvergenz | Die Ausbildung analoger Strukturen unter ähnlichen Umweltbedingungen (= gleich gerichteter Selektionsdruck). | |
| Kormus | Wurzel + Achse + Blätter Nur bei Landpflanzen, außer bei Moosen. | |
| Kreationisten | Menschen, welche die Evolution mit Verweis auf die schöpferische Kraft Gottes ablehnen. | |
| Kurztagpflanzen | Blühen, wenn es kürzer als 12 Stunden am Tag hell ist. | |
| Langtagpflanzen | Blühen, wenn es länger als 12 Stunden am Tag hell ist. | |
| Leptoide | Bei Moosen die Zellen zum Assimilatetransport. Von der Funktion her vergleichbar mit dem Phloem. Alle Leptoide zusammen nennt man Leptom. | |
| Lichtkeimer | Pflanzen, deren Samen einen Lichtreiz brauchen um zu keimen. | |
| Lichtkompensationspunkt | So bezeichnet man die erforderliche Beleuchtungsstärke, damit die Leistung/Produktion der Photosynthese tagsüber ausreicht, um die Atmung der Pflanze zu decken. | |
| Lichtsättigung | Bei dieser Beleuchtungsstärke erreicht die Pflanze ihre maximale Photosyntheseleistung. | |
| Massenwechsel | Zusammenbruch einer Population. Einige Tiere überleben und bauen die Population wieder auf. | |
| Mimikry | "Nachahmung". Ist ein Weg zur Tarnung, den einige Tiere anwenden. Sie ahmen durch Verhaltensweisen, Färbungen u.ä. gefährlichere Lebewesen nach. | |
| Missense-Mutation | Basenaustausch findet statt und die Aminosäure ändert sich dadurch. | |
| monophage | Extrem spezialisierte Lebewesen im Bereich des Nahrungsspektrums. | |
| monözisch | "in einem Haus wohnend (einhäusig)" | |
| Multienzymkomplex | Mehrere eng nebeneinander liegende Enzyme, beispielsweise in die Zellmembran eingebettet. Dadurch, dass das Produkt des einen Enzyms gleich das Substrat für das direkt daneben liegende Enzym ist, kann viel Zeit gespart werden. Die Diffusionswege sind kurz. | |
| Mutation | Ungerichtete Veränderung des Erbguts eines Lebewesens. | |
| Mutationsdruck | Je höher der Mutationsdruck, desto eher finden Mutationen statt. Wird zum Beispiel durch UV-Strahlung erhöht. | |
| negative Rückkopplung | Wenn das synthetisierte Produkt gleichzeitig Hemmstoff für ein Enzym ist, bezeichnet man das als negative Rückkopplung. Das führt dazu, dass ein Produkt so lange synthetisiert wird, bis sich genügend im Organismus befindet. Dadurch wird der Energie- und Rohstoffverbrauch gering gehalten. | |
| Non-Disjunction | Zwei Chromosomen oder zwei Ein-Chromatid-Chromosomen lösen sich in der 1. meiotischen bzw. in der 2. meiotischen Reifeteilung nicht voneinander und werden zum selben Polkörperchen gezogen. | |
| Nonsense-Mutation | Basentausch führt zum Funktionsverlust des vom Gen codierten Proteins. | |
| Nucleosid | Verbindungen von Desoxyribose und einer Base im DNA-Strang. | |
| Nucleotid | Verbindungen von Desoxyribose, Phosphatsäurerest und einer Base im DNA-Strang. | |
| ökologische Lizenzen | Die Ressourcen, die ein Lebensraum bietet. Ist eine ökologische Lizenz nicht benutzt, so kann auf deren Grundlage eine neue ökologische Nische gebildet werden. | |
| ökologische Nische | Beziehungen eines Lebewesens zu seiner Umwelt. Gerne wird ökologische Nische auch als "Beruf" der Art bezeichnet, da sie darin ihren Platz auf der Erde bzw. im Ökosystem gefunden hat. | |
| ökologische Potenz | Bereich des Toleranzbereiches, innerhalb dessen ein Individuum mit Konkurrenz überleben kann. | |
| ökologisches Optimum | Das ökologische Optimum beinhaltet die Bedingungen, unter denen eine Art in Konkurrenz mit anderen Arten ideal wachsen und gedeihen kann. | |
| Ontogenese | Entwicklungsgeschichte des einzelnen Lebewesen (Haeckel). | |
| Optimumbereich | Innerhalb diesen Bereiches (z.B. 30-32°C) hat ein Lebewesen ideale Lebensbedingungen. | |
| Osmoregulation | Lebewesen können durch Osmoregulation ihren osmotischen Wert justieren. | |
| osmotische Wert | Abhängig von den gelösten Stoffen in einer Lösung. Je höher der osmotische Wert, desto höher die Stoffkonzentration. | |
| Oxidation | Ein Atom oder Molekül:
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| Paläontologie | "Lehre vom Sein" Forschungszweig, welcher sich mit vergangenem Leben auseinander setzt. | |
| Panmixie | Gleiche Fortpflanzungschancen für alle Individuen einer Population. | |
| Parasitismus | Schmarotzertum. Liegt vor, wenn ein Lebewesen (Parasit) unmittelbar auf Kosten eines anderen (Wirt) lebt. | |
| Phagocytose | Aufnahme von festen Nahrungspartikeln über die Zellwand (Absorbtion, Umfließen) in das Innere einer eukaryotischen Zelle. | |
| Phloem | Leitgewebe für den Transport an in den Blättern erzeugten Assimilaten. Besteht aus Siebröhren mit Geleitzellen. Dazu bei Angiospermen Sklerenchymzellen. | |
| Phosphorylierung | Anlagerung einer Phosphatgruppe an ein Molekül, um eine höhere Energiestufe zu erreichen (z.B. ADP + (P) -> ATP). | |
| Photosynthese | Pflanzen betreiben in ihren Chloroplasten die sogenannte Photosynthese. Sie wandelt um: Wasser + Kohlenstoffdioxid ---> Zucker + Sauerstoff 12H2O + 6CO2 -> C6H12O6 + 6O2 + 6H2O | |
| Phycobiline | "akzessorische Elemente" Helfen bei der Photosynthese (erweitern Absorptionsspektrum) und kommen bei Cyanobacteria, Rotalgen, Glaucobionta und Cryptophyta vor. Zum Beispiel in Form von Phycocyan (blau) und Phycoerythrin (rot). | |
| physiologisches Optimum | Beinhaltet die Bedingungen, unter denen eine Art ohne Konkurrenzdruck durch andere Arten ideal wachsen und gedeihen kann. | |
| poikiloosmotisch | Nicht zur Osmoregulation fähig. Das heißt, sie sind mit ihrem Milieu isotonisch. | |
| Poikilotherme | = wechselwarme Lebewesen, d.h. sie haben kaum Möglichkeiten ihre Körpertemperatur von innen heraus zu steuern. Sie haben keine konstante Körpertemperatur. (Fische, Reptilien, Insekten usw.) | |
| polar | Polar aufgebaute Stoffe sind zweipolig (Plus- und Minus-Pol) und sind daher für viele ebenfalls polare Stoffe wie Salz, Zucker, Säuren, Proteine etc. löslich. | |
| polygen | Viele Gene sind an der Ausprägung eines bestimmten phänotypischen Merkmals beteiligt. z.B. bei der Haar- oder Hautfarbe ist dies der Fall. | |
| Polyploidie | Mehr als den doppelten Chromosomensat in den Zellen. | |
| Population | Gesamtheit aller (paarungsfähigen) Individuen einer Art innerhalb eines Gebiets. | |
| Primärreaktion | Erster Teil der Fotosynthese. Hier werden mit Hilfe von Licht - und Verbrauch von H2O - ATP und NADPH gebildet. | |
| Produzenten | Darunter versteht man die grünen Pflanzen auf der Erde, welche durch Photosynthese zum Aufbau von Biomasse beitragen. | |
| Progressionsreihe | Entwicklungsreihe von homologen Organen. Begonnen beim sehr einfachen, rudimentären Organ, bis hin zur komplexen Weiterentwicklung. Gegenteil: Regressionsreihe. | |
| prosthetische Gruppe | Wenn der Cofaktor fest mit dem Enzym verbunden ist, nennt man den Komplex so. | |
| Protonema | "Vorkeim" der Moose; aus einer Knospe des Protonema entsteht die eigentliche Moospflanze. | |
| Punktmutation | Einzelne Basenaustausche in einem Genabschnitt. | |
| Rasterschub-Mutation | In einem Genabschnitt gehen Basen verloren (Deletion) oder werden zusätzliche eingefügt (Insertion). | |
| Redoxpotenzial | Fähigkeit eines Stoffs, bei Redoxreaktionen Elektronen abzugeben oder aufzunehmen. Als Maß für die bei der Reaktion frei werdende Energie verwendbar. Näheres unter Photosynthese. | |
| Redoxsystem | Ein Paar aus zwei Reaktionspartnern. Ihre Funktion besteht darin, Elektronen zu leiten. Oxidation und Reduktion laufen dabei gleichzeitig ab. | |
| Reduktion | Ein Atom oder Molekül:
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| Rekombination | Findet in der Meiose statt, Neuverteilung/Vermischung der Chromosomen. | |
| reversibel | "Wieder rückgängig machbar." | |
| rezessiv | "zurücktretend" (Gegenteil von dominant) Ein rezessives Merkmal kann von anderen Merkmalen überlagert werden und tritt dann nicht in Erscheinung. | |
| RGT-Regel | Temperatur + 10°C = Reaktionsgeschwindigkeit x2-x3 Je höher die Temperatur desto höher die Bewegungsgeschwindigkeit der Moleküle. Allerdings hilt das nur innerhalb von 0-40°C, weil über 40°C die Proteine (v.a. Enzyme) geschädigt werden und unter 0°C Wasser gefriert, was wiederum das Zellplasma schädigt/austrocknet. | |
| Ribozyme | Katalytisch aktive RNA-Moleküle, vergleichbar mit normalen Enzymen. | |
| RNA | Nukleinsäure, die im Wesentlichen für die Umsetzung von Geninformationen in Proteine verantwortlich ist (als mRNA). Auch die in der Transkription und Translation beteiligten Zellbestandteile bestehen aus RNA. | |
| Rudimente | Im Verlauf der Stammesgeschichte nutzlos gewordene Organe/Strukturen wie z.B. Weisheitszähne, Steißbein oder die Brustbehaarung. | |
| Saprobionten | Lebewesen (z.B. Regenwurm), die totes organisches Material zersetzen und verwerten. | |
| Sekundärreaktion | Zweiter Teil der Photosynthese. -> Calvinzyklus | |
| Selektion | Kommt vom lateinischen "Auswahl". Die Selektion gibt der Evolution eine Richtung, da ihr das Prinzip zugrunde liegt, dass nützliche Merkmale eher weitervererbt werden und sie sich in der gesamten Art ausbreiten können. | |
| Selektionsdruck | Wenn eine Population durch neue Faktoren dazu gezwungen ist, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen, steigt der Selektionsdruck. | |
| Separation | Nennt man den Vorgang, wenn Populationen durch verschiedene Ereignisse oder Zustände voneinander getrennt werden. | |
| Sexualdimorphismus | sexus = Geschlecht, di = zwei, morphe = Gestalt Unterschiedliche Ausprägung von Merkmalen (=Geschlechtsmerkmale) bei den beiden Geschlechtern einer Art. | |
| Siebröhren | Bestehen aus lebenden Zellen ohne viel Inhalt (Plastiden u.ä.). Sie sind kurzlebig und beinhalten die Siebplatten, welche durchbrochene Quer- und Seitenwände der Siebröhren darstellen. Nur bei den Angiospermen findet man Siebröhren, sonst Siebzellen | |
| Siebzellen | vgl. Siebröhren. | |
| Sklerenchym | Festigungsgewebe bestehend aus toten Zellen mit verholzter Sekundärwand. Haben verschiedene Texturen für unterschiedliche Eigenschaften (z.B. dehnbarer). Vor allem bei älteren Pflanzen zu finden. | |
| Sporangium | "Sporenbehälter" | |
| Spore | Ungeschlechtliche 1n-Zellen zur Fortpflanzung (v.a. bei Farnen, Moosen, Algen). | |
| Sporophyt | Bei Pflanzen die Generation, welche Sporen bildet. Der Gametophyt ist bei Gefäßpflanzen (Kräuter, Sträucher, Bäume...) die dominierende Generation, bei Algen sieht er gleich aus wie der Sporophyt (isomorph). Er hat einen diploiden Chromosomensatz. | |
| Spurenelemente | So nennt man Mineralien, die nur in sehr geringen Mengen im Körper vorkommen. Sie sind trotzdem überlebenswichtig, z.B. in der Funktion als Cofaktoren. | |
| Stellenäquivalenz | Wenn ökologische Lizenzen von verschiedenen & nicht verwandten Arten auf ähnliche Weise genutzt werden, spricht man von Stellenäquivalenz. Beispiel: Fingertier & Specht | |
| steno-potent | Geringe Toleranz eines Lebewesens gegenüber einem Umweltfaktor. | |
| Stomata | Spaltöffnungen in Zellwänden, die dem Gasaustausch (CO2, H2O), der Transpiration und der Temperaturregulation dienen. Meistens an Blattunterseite zu finden. | |
| stumme Mutation | Basenaustausch findet statt, aber Aminosäure ändert sich nicht. | |
| Substratkettenphosphorylierung | Die direkte Übertragung einer Phosphatgruppe von einer energiereichen Verbindung auf ADP unter Bildung von ATP. | |
| Sukkulenten | Das sind Pflanzen, die aufgenommenes Wasser in speziellen Wassergeweben für Trockenperioden speichern können. Diese können entweder in den Blättern (z.B. Agaven) oder im Stamm (z.B. Kakteen) liegen. | |
| Sukzession | Der langsame und regelhafte Wandel eines Ökosystems. | |
| Symbiose | Zusammenleben zweier Arten zum Nutzen beider. z.B. Bestäubung von Pflanzen durch Bienen | |
| Systematik | Befasst sich mit der Bestimmung und Benennung von Lebewesen. | |
| thermoregulatorische Verhaltensweisen | Verhalten eines Lebewesen, das darauf abzielt, seine Idealtemperatur zu halten. z.B. bei großer Hitze das Verkriechen unter Steinen oder Kühlen im Meer. | |
| Toleranzbereich | Spanne eines Umweltfakors (z.B. Temperatur von 15-35°C), innerhalb der ein Individuum seine Lebensvorgänge aufrecht erhalten kann. | |
| Tracheen | Tote Transportzellen des Xylem (Leitungsgewebe). Querwände aufgelöst, dazu viele Tüpfelpaare, die Zelllumen (Zellinnere) miteinander verbinden. Besitzen sehr dicke verholzte Sekundärwände, damit die Zellen beim Saugen ihr Volumen behalten können. Nur bei Angiospermen zu finden (phyllogenetisch jünger). | |
| Tracheiden | Transportzellen des Xylem (Leitungsgewebe). Nicht durchbrochene Querwände, aber viele Tüpfelpaare, die Zelllumen (Zellinnere) miteinander verbinden. Besitzen dicke verholzte Sekundärwände, damit die Zellen beim Saugen ihr Volumen behalten können. In allen Pflanzen zu finden. | |
| Translokation | Ein oder mehrere Abschnitte eines Chromosoms werden mit nicht homologen Chromosomenabschnitten ausgetauscht. | |
| Transpiration | Verdunstung von Wasser über die Spaltöffnungen in Blättern zur Kühlung. Auch beim Menschen bezeichnet man das Schwitzen als Transpiration (Deo = oft "Antitranspirant"). | |
| Trisomie 21 | Häufig vorkommende, schwere Erbkrankheit. Das 21. Chromosom kommt durch eine Non-Disjunction drei Mal in einer Zelle vor. Klick hier für mehr Informationen. | |
| Vakuole | "Zellsaftvakuole" Zellorganell, das den meisten Platz in einer Zelle einnimmt. Dient als Speicherorgan und für ist wesentlich für die Regulation des osmotischen Drucks. Zum Zellplasma begrenzende Membran ist der Tonoplast. | |
| Variabilität | Die Spannweite an unterschiedlichen Ausprägungen von Merkmalen innerhalb einer Art. | |
| Variationsbreite | Sie gibt das Spektrum an unterschiedlichen Ausprägungen an. Je höher die Variationsbreite, desto größer die möglichen Unterschiede innerhalb der Art. | |
| Viskosität | = Zähigkeit | |
| Volterraschen Regeln | 1. Volterrasche Regel: Die Individuenzahl von Räuber und Beute schwankt periodisch (auch bei konstanten Umweltbedingungen). Die Maxima von Räuber und Beute sind Phasenweise verschoben. 2. Volterrasche Regel: Die Mittelwerte der Räuber- und Beutepopulationen bleiben langfristig konstant. Wobei der Mittelwert der Beutepopulation immer höher als der Mittelwert der Räuberpopulation liegt. 3. Volterrasche Regel: Werden Räuber- und Beutepopulation durch einen zusätzlichen Faktor stark vermindert, erholt sich die Beutepopulation schneller als die Räuberpopulation. | |
| Wechselzahl | Gibt die Geschwindigkeit von Enzyme beim Umsetzen von Substraten an. | |
| Winterruhe | Ein Zustand bei dem Körperfunktionen vermindert werden (niedrigerer Herzschlag), die Temperatur aber weitgehend aufrecht erhalten wird. Tiere die Winterruhe halten, wachen während den Wintermonaten auf, um von gesammelten Vorräten zu fressen. Nicht zu verwechseln mit Winterschlaf. Winterruher: Bär, Dachs, Eichhörnchen | |
| Winterschlaf | Schlafähnlicher Zustand bei einigen Tieren, der zur Absenkung der Körpertemperatur und zu herabgesetzten Körperfunktionen führt. Damit überstehen Tiere den kalten und nahrungsarmen Winter. Winterschläfer: Igel, Hamster, Murmeltiere, Fledermäuse | |
| Xylem | Leitungsgewebe für den Transport von Wasser mit den darin gelösten Nährsalzen. Besteht aus Tracheen und Tracheiden. | |
| Zucker-Phosphat-Rückgrat | Verbindungen von Desoxyribosen (Zucker) und Phosphatsäureresten (Phosphat) im DNA-Strang. | |
| Zygote | Entsteht beim Verschmelzen von Eizelle und Spermium. Hat dadurch den doppelten Chromosomensatz. Aus der Zygote entstehen letztendlich Vielzeller wie der Mensch. | |
| Definition | ||








