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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
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Den Begriff Ökologie kennt man hauptsächlich aus der Werbung oder vom Supermarkt, wo es dann heißt: "Ökologisch angebaut". In der Biologie ist der Begriff aber viel mehr ein wissenschaftlicher Zweig, der sich mit den Beziehungen von Lebewesen zu ihrer Umwelt auseinandersetzt. Ökologie heißt übersetzt schließlich auch Lehre vom Haushalt: also die Lehre vom Haushalt der Natur.


abiotische Faktoren

  • Temperatur: Einfluss von Wärme auf Lebensvorgänge.
  • Licht: Sonnenlicht als Grundlage des Lebens und die Konsequenzen daraus.
  • Wasser: Bedeutung und Funktion von Wasser für das Leben auf der Erde.
  • Extreme Lebensbedingungen: Leben in Hitze, Kälte und anderen Extremen.


biotische Faktoren

  • Fressfeind-Beute-Beziehung: Jagdmethodiken & Verteidigung, Beutespektrum.
  • Parasitismus: Formen, Anpassungen und die Abwehr von Parasiten.
  • Symbiose: Formen, Vorteile gegenüber Parasitismus und viele Beispiele.
  • Konkurrenz: Formen, ihre Auswirkungen und Möglichkeiten zur Konkurrenzabschwächung.
  • Ökologische Nische: Konsequenzen und Arten der Einnischung, Stellenäquivalenz.
  • Vorgänge in Populationen: Volterrarsche Regeln, Wachstum & Verlust in der Populationsgröße.


Ökosysteme

  • Der See: Leben und Vorgänge im und am See, Menschen beschleunigen Eutrophierung.
  • Biologische Produktion in Ökosystemen: Primärproduktion von verschiedenen Ökosystemen.
  • Abbau und Kreislauf der Stoffe: Produzenten, Konsumenten und Destruenten im Zusammenspiel.
  • Energiefluss: Alles dreht sich um die Sonne als primärer Energielieferant (vgl. Ökofaktor „Licht“).